Grundlagen der Regionalwissenschaft

Lehrstoff


Werkzeuge der Regionalwissenschaft: Wortschatz, Begriffsbestand, Weltwissen.

Die Region als Bezugswelt von Aufschlüssen und Einwirkungen: Zuschnitt und Gepräge des Verbunds von Naturhaushalt und gesellschaftlichem Stoffwechsel.

Die Region als Allmende wandelbarer Tragfähigkeit. Der homo regionalis als Schlüsselfigur der Regionalwissenschaft. Begriffsraster zur Gewinnung von Aufschlüssen: Leute, Sachen, Regeln, Areale; Lebensführung, Wertschöpfung, Landnutzung, Machtgebrauch;

 

Veranstaltungen: Zusicherungen & Zumutungen

Einrichtungen: Aufgaben & Handhaben

Anlagen: Auslegungen & Auslastungen

Standorte: Eignungen & Nutzungen

Einrichtungen als regionale Wirkeinheiten: Träger, Betreiber, Zulieferer und Empfänger. Gestehungsweisen: Anbau, Abbau, Anfertigung, Abfertigung

Übertragungsweisen: Weiterleitung, Gegenseitigkeit, Umverteilung, Markthandel

 

Innerregionale Gegensätze: Stadt vs. Land, Reichtum vs. Armut, Obrigkeit vs. Allgemeinheit, Neuerung vs. Bewahrung.

Der Systemansatz als Handhabe zur Gewinnung und Aufbereitung von Aufschlüssen. Der Kern/Hülle-Verbund und die Passung von Budgets (Zeit, Gerät, Geschick) und Regimes (Gesellungsweise, Stättengemenge, Zeitduktus).

Arbeitsfelder der Regionalplanung: Werkstatt, Auslug, Plattform, Drehscheibe.

 

Vermittlungsform
Vorlesung mit Ausgabe von Prinzipskizzen zur Vorbereitung auf die Klausur.

 

Turnus
WS

 

WS 2019/20: 
Fr 15:45-17:15 in Raum 026, Gebäude 11.40 (Eingang Englerstr. 11)

Beginn 25.10.2019

 

Quellen